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T Dliche Gier Renate Etaner

T Dliche Gier

Renate Etaner

Published July 25th 2011
ISBN : 9783852516455
Paperback
350 pages
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 About the Book 

Im Zeitalter des Nihilismus sollten wir uns bewusst werden, wie sehr seit Jahrtausenden das abstruse Gedankengut herrschender Minderheiten dazu fuhrte, dass andersdenkende Minderheiten verfolgt wurden, die sich mit der Herkunft des Menschen und der Entstehung des Universums beschaftigten. Wer glaubt, diese Zeiten seien langst vorbei, irrt gewaltig. Das ewig Unbegreifliche an der Welt, ist ihre Begreiflichkeit so einst Einstein und er fuhrt uns mit seiner Aussage in eine Zeit, die uns als barbarisch und unwissend erklart wird. In den geheimnisvoll anmutenden Zeichen, Bauten und Mythen dieser Welt wurde uns aber etwas hinterlassen, was bei genauer Leseart einen enormen Wissensstand verrat. Auf agyptischem Boden finden wir ein Bauwerk, dass als Spiegel des Universums bezeichnet werden kann und seine Entstehung und Bauweise wird im Buch der Bucher beschrieben. All dies deckt sich aber nicht mit den Aussagen der Kirchendiener, denn sie erklaren uns die Entstehung der Welt, des Menschen und ihres Propheten ganz anders und behaupten, dass nur sie im Besitz der einzigen Wahrheit seien! Bis heute werden darum Menschen bekampft, die sich ihren Ideologien nicht unterwerfen wollen. Doch unsere Sonne, der Mond, die Sterne und unsere Milchstrasse sind nur ein winziges Etwas in diesen unendlichen Dimensionen- die Menschen darin eines von vielen Ereignissen, durch laufende Veranderungen und die Wandelbarkeit des Lebens entstanden- sie sind fur das Universum ein fast belangloses Ereignis. Dieses und vieles mehr, war Generationen prahistorischer Zeiten bekannt und wenn der homo sapiens sich dieser Stellung im Universum bewusst werden kann, wird er seine Rolle darin eventuell erahnen. Es wird sicher zu Einsichten fuhren, die auch ein wenig Demut und Erfurcht abverlangen werden. Doch solange sich herrschende Minderheiten als Krone der Schopfung und Wissenschaftler sich selbst nur als Zellhaufen sehen, determiniert durch die Basensequenz ..., durfen wir nicht erstaunt sein, dass dies