Home » Psychische Beanspruchung Durch Wartezeiten in Der Mensch-Computer Interaktion by Heinz Holling
Psychische Beanspruchung Durch Wartezeiten in Der Mensch-Computer Interaktion Heinz Holling

Psychische Beanspruchung Durch Wartezeiten in Der Mensch-Computer Interaktion

Heinz Holling

Published December 13th 1989
ISBN : 9783540519690
Paperback
174 pages
Enter the sum

 About the Book 

Die hier berichtete U ntersuchung entstand im Rahmen eines mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefOrderten Projektes Der EinfluB von Dauer und Variabilitat der Systemresponsezeiten auf psychophysiologische Beanspruchung und Leistung beiMoreDie hier berichtete U ntersuchung entstand im Rahmen eines mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefOrderten Projektes Der EinfluB von Dauer und Variabilitat der Systemresponsezeiten auf psychophysiologische Beanspruchung und Leistung bei Bildschirmaufgaben (Az. BO 554/2-1). Ohne diesen Rahmen ware die Durchfiihrung des vorgelegten Experimentes in einem solchen U mfang nicht moglich gewesen. An dieser Stelle mochte ich mich bei allen Projektmitarbeitern und Kol legen, die bei Planung, Durchfiihrung und Auswertung dieses Experimentes behilflich waren, sehr herzlich bedanken, insbesondere bei den Wuppertaler Kollegen Prof. Dr. Wolfram Boucsein, Dr. Werner Kuhmann und Dr. Flo rian Schafer. Dr. Cristoph Wolk habe ich fiir seine Unterstiitzung bei der physiologischen Datenaufnahme zu danken, Dipl.-Psych. Norbert Schnett berg fiir seine fortwahrende Unterstiitzung wahrend des gesamten Projektes. Prof. Dr. Albrecht Iseler und Prof. Dr. Werner Tack lasen aufmerk sam ein vorlaufiges Manuskript dieser Arbeit. Ihre konstruktiven VorschHige habe ich zum groBten Teil in dieser Endfassung beriicksichtigt. In tiefer Schuld stehe ich bei Dr. Giinther Gediga, der mir in allen Pro jektphasen uneigenniitzig zur Seite stand und zahllose inhaltliche, metho dische und statistische Anregungungen gab. Sehr groBen Dank schulde ich ebenso Prof. Dr. Siegfried Greif, der diese Arbeit anregte, mich von dienst lichen Verpflichtungen entlastete und stets ein hilfreicher und fOrdernder Diskussionspartner war. Nicht zuletzt mochte ich Frau Renate Jutting und Herrn Rene Fauck danken, die das Manuskript kompetent in die endgiiltige, satzgemaBe Form ubertrugen. Diese Arbeit hatte nicht geschrieben werden konnen, ohne daB meine Frau Silva haufig geduldig und klaglos auf das familiare Leben verzichtete.